Bauberichte

Einfacher Datenlogger über den PC
Heute habe ich was interessantes gelesen was ich niemandem vorenthalten möchte. Jeder der eine Photovoltaikanalage betreibt hat sich wohl schon mal mit den Thema Datalogger bzw. der Anlagenüberwachung beschäftigt. Das Problem ist nur - Die Datenlogger der Hersteller kosten eine Menge Geld und häufig ist das ein bisschen überdimensioniert wenn man nur eine kleine Dachanlage hat. Allerdings ist es ja doch recht interessant zu wissen wieviel die Anlage produziert hat. Damit läßt sich schließlich auch feststellen ob die Anlage störungsfrei arbeitet und keine nicht sichtbaren Defekte in den Modulen vorhanden sind.   Ich verwalte meine Anlage z.B. auf der Homepage www.pv-log.com Diese bietet recht schöne Diagramme und der Ertrag pro Kwp lässt sich mit anderen Anlagen aus der Umgebung vergleichen. Die Daten hierzu lassen sich über Bluetooth aus dem Wechselrichter auslesen und in eine Excel Datei exportieren. Allerdings müssen dann noch die Daten umgewandelt werden. - Eine recht mühselige Angelegenheit und natürlich hat man damit auch nicht immer die aktuellsten Werte zur Verfügung.   Also wäre der nächste logische Schritt die Daten automatisiert abzurufen. Dafür gibt auf der folgenden Homepage eine Software die sich sehr gut auf die persönlichen Bedürfnisse anpassen lässt. Für mich eine super Lösung. Einmal am Tag ist der Rechner eh immer in Betrieb - da kann er auch genausogut die neuesten Werte abrufen und hochladen.   Natürlich gibt es noch weitere Optimierungsmöglichkeiten - beispielsweise einen Backbone PC mit niedrigem Stromverbrauch einzusetzen - allerdings ist das nicht unbedingt notwendig. Auf jeden Fall sollte man aber ggf. in einen guten Bluetooth Stick investieren um eine gute Signalübertragung und Geschwindigkeit zu haben.   Mit folgendem Link kommt man zur Webseite auf der das Programm und seine Funktion beschrieben wird. www.albrechttreiber.de   JOERG24 BLOG - Bautagebuch / Baubericht / Baublog - Hausbau mit Keitel Haus Unseren Blog könnt Ihr bei der Bloggerei bewerten

Photovoltaik abtauen ???
Eiszeit in Deutschland Leider friert dabei auch die Photovoltaikanlage zu Was sich natürlich auch auf den Ertrag auswirkt. Da werden wir nochmal ran müssen und über eine Lösung nachdenken. Die 35° Neigung reicht für ein wirkungsvolles Abrutschen nicht immer aus. Gerade bei den momentanen Temperaturen um die -14° nachts bildet sich eine doch recht hartnäckige Eisschicht.   Lösung könnte sein die Module über einen Rückstrom zu erwärmen. Praktisch wären hier natürlich kombinierte Dächer mit solarer Wassererwärmung. Durch diese könnte man dann einfach warmes Wasser pumpen. Nach dem anschmelzen sollte das Eis dann relativ schnell abrutschen.   Vielleicht kann die Lösung auch eine Beschichtung sein. Allerdings ist bei Beschichtungen schnell das Verhältnis zwischen Nutzen und Kosten in einem ungünstigen Verhältnis. :) Will sagen - wenn es mehr kostet was es bringt dann sollte man davon Abstand nehmen.   Die einfachste Lösung bei unserem System könnte also die Stromvariante sein. Wir werden mal in dieser Richtung recherchieren. Was man auf jeden Fall machen kann ist Neuschnee relativ schnell abzuräumen damit er gar nicht festbacken  und sich in Eis umwandeln kann. Das bisschen was dann noch liegen bleibt kann relativ schnell abtauen. Bzw. je schwarzer die Fläche wieder scheint desdo schneller schmilzt der Schnee natürlich durch die eigene Erwärmung des Panels.   Was man auch machen könnte wäre den Wechselrichter vom Stromnetz abzuschalten. Dadurch sollten sich die verschneiten Module erwärmen während die unverschneiten die Energie dafür liefern.   Die Enteisung mit Glykol ist wohl keine Lösung   JOERG24 BLOG - Bautagebuch / Baubericht / Baublog - Hausbau mit Keitel Haus Unseren Blog könnt Ihr bei der Bloggerei bewerten

Erste Erfahrungen mit Bausep ( www.bausep.de )
  Heute mal ein Beitrag von einer anderen Baustelle. :) Dachdämmung war angesagt ? genauergesagt das Dämmen der obersten Geschossdecke im Elternhaus. Dabei wird die oberste Decke entweder mit einer Dämmung versehen oder die bestehende Dämmung ergänzt. In unserem Fall wurden eine 200mm Dämmschicht WLG035 aufgebracht um die Dämmung zu verstärken. Beim Dämmen ist die oberste Geschossdecke auch so mit das wichtigste was man dämmen sollte.Die Dämmung wurde daher auch nicht in die Sparren eingebracht sondern direkt auf den Dachboden. In unserem Fall recht einfach denn der Dachboden soll später nur noch zu Wartungszwecken zugänglich sein. Das heißt ein Großteil der Fläche wird mit Mineralwolle ausgelegt und nur die Wartungswege mit festen, betretbaren Faserdämmatten.Eine Schwierigkeit war es dann aber das Material zielgenau an die Baustelle zu bringen ? denn man wohnt ja häufig nicht direkt nebenan. Dabei kam ich auf die Firma BAUSEP, die sich im Internet unter der Adresse www.bausep.de präsentiert. Das hat mir einiges an Aufwand erspart ? da das herumtelefonieren mit den lokalen Anbieter so entfiel und die Preise auch deutlich unter dem lagen was man im Umfeld an Baumärkten so hat.  Die breite Angebotspalette machte es auch einfach die entsprechenden Materialien zusammenzustellen. In unserem Fall kam dann die Angebots Mineralwolle zum Einsatz und für die begehbaren Wege ISOVER TOPODEC LOFT. Dazu natürlich die entsprechende Dampfbremse und das notwendige Klebeband. In ein paar Minuten war so alles Notwendige zusammengestellt. Was ich sehr schön fand war ? das man einen Lieferterminwunsch angeben kann, der auch vorbildlich eingehalten wurde. Der Lieferfahrer rief dann auch vor der Ablieferung an, sodass man das auch aus der Ferne gut koordinieren konnte.  Vom angelieferten Material war ich dann auch sehr positiv überrascht. Die günstige Mineralwolle war von sehr guter Qualität und ließ sich gut verarbeiten. Das Material war sauber auf Einwegpaletten verzurrt und so auch schnell in der Garage sodass die Eltern damit auch keinen Aufwand hatten. Also insgesamt eine sehr gute Erfahrung sodass ich die Firma Bausep weiterempfehlen kann. JOERG24 BLOG - Bautagebuch / Baubericht / Baublog - Hausbau mit Keitel Haus Unseren Blog könnt Ihr bei der Bloggerei bewerten

Wir speisen ein - Photovoltaik betriebsbereit
Es ist soweit. Wir speisen endlich Strom ins Netz ein. Es hat mal wieder etwas länger gedauert. Handwerker eben - irgendwie ist das immer das gleiche.Nun war aber endlich die Inbetriebnahme. Die Zähler wurden vom Elektriker gesetzt und vom Energieversorger abgenommen.Jetzt werden wir mal sehen was die Anlage so leistet. Wir haben auf der Gerage jetzt 32 Module und nochmal 18 Stück auf dem Hausdach. Damit kommen wir dann auf 12,25 kwp. Alles an einem dreiphasigen Wechselrichter. Die Anlage ist so ausgelegt dass wir eigentlich so lange wie  möglich immer im idealen Arbeitspunkt produzieren können. Das müssen wir jetzt mal noch mit der Praxis abgleichen.JOERG24 BLOG - Bautagebuch / Baubericht / Baublog - Hausbau mit Keitel Haus Unseren Blog könnt Ihr bei der Bloggerei bewerten

Es geht weiter - Auch wir produzieren bald Solarstrom
Es ist soweit.Nachdem die Modulpreise in diesem Jahr wieder einmal gesunken sind, steigen wir auch in die Solarstromerzeugung ein. Bisher war das immer ein Gedankenspiel, allerdings kann man erst so langsam Strom zu einem Preis produzieren mit dem man auch leben kann, wenn man EEG und Einspeisevergütung mal ausser acht lässt, wobei auch das noch finanziell recht interessant ist. Die Renditen sind immer noch ähnlich wie vor  einigen Jahren - allerdings ist die Technik doch ein wenig ausgereifter und gewisse Erfahrungen sind in die Produkte eingeflossen.Was man natürlich inzwischen mehr braucht ist Platz.Allerdings haben wir ja mit der Garage ausreichend viel Dachfläche, so dass das kein größeres Problem darstellt. Wir installieren eine Leistung von 12,25kwp. Also wesentlich mehr als wir selbst verbrauchen. Vorerst werden wir die erzeugte Energie einspeisen und an den Energieerzeuger verkaufen,aber für den Eigenverbrauch lassen wir schonmal einen Zähler setzen.Vielleicht passiert ja auf dem Batteriemarkt noch ein Wunder und die Preise sinken deutlich (Ich glabe aber eher nicht ;) ) -  dann wäre sogar eine autarke Versorgung mit Energie möglich. Die ersten Jahre werden zeigen wie sich die Anlagenleistung entwickelt. Unser kleiner privater Atomausstieg ist jedenfalls in der Umsetzung.Bei der Planung einer Anlage gibt es im Übrigen einiges zu berücksichtigen. Da sollte man auch nicht auf die Anbieter vertrauen, sondern sich nach Möglichkeit selbst in das Thema einarbeiten. Etliche Angebote waren von der technischen Auslegung eher dürftig uns nicht auf eine optimale Energieausbeute optimiert. JOERG24 BLOG - Bautagebuch / Baubericht / Baublog - Hausbau mit Keitel Haus Unseren Blog könnt Ihr bei der Bloggerei bewerten

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