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Erster Weltcupsieg für Dawid Kubacki
Die Siegesserie von Tourneesieger Ryoyu Kobayashi ist zu Ende gegangen und der Japaner wurde Siebter. Jubeln durfte indes Dawid Kubacki, der seinen ersten Weltcupsieg feierte.   Endlich, dürfte Dawid Kubacki heute nach seinem zweiten Sprung gedacht haben. Nach vielen Anläufen, hat es für den 28-Jährigen heute gereicht und er durfte seinen ersten Weltcupsieg feiern. Kubacki hatte nach 129,5 Metern zur Halbzeit geführt, sich aber mit 1,8 Punkten Vorsprung nicht absetzen können. Im Finale allerdings, legte er Pole noch einmal zu, brannte 131,5 Meter in den Hang und sicherte sich mit 271,1 Punkten und 13,9 Zählern Vorsprung mehr als souverän seinen ersten Weltcuperfolg. Zweiter wurde Stefan Kraft, der bei 124,5 und 122,5 Metern (257,2 Pkt.) die Telemarklandung hinsetzte. Nur knapp dahinter sortierte sich mit 256,9 Punkten für 120 und 128,5 Meter Kamil Stoch ein. Vierter wurde Robert Johansson aus der norwegischen Mannschaft, den es auf 122,5 und 127,5 Meter getragen hatte. Bestergebnis für Siegel Sein persönliches Bestergebnis konnte heute David Siegel erspringen. Für ihn reichte es am Ende nach 127,5 und 124 Metern (251,9 Pkt.) für Rang fünf. Markus Eisenbichler wurde unmittelbar dahinter Sechster. Richard Freitag beendet den Wettkampf als 16., Stephan Leyhe folgte ihm auf Rang 18. Karl Geiger und Andreas Wellinger vervollständigen das deutsche Teamergebnis mit den Plätzen 19 und 26. Im Team der Österreicher musste Kraft wieder viel verdecken. Neben ihm hatten es nur Michael Hayböck und Manuel Fettner in den Finaldurchgang geschafft, fanden sich mit den Plätzen 22 und 24 aber jenseits der Top 20 wieder. Kobayashi verpasst Rekord Dominator Ryoyu Kobayashi, der mit dem siebenten Erfolg in Folge heute einen Allzeit-Rekord hätte aufstellen können, wurde nach dem zweiten Platz zur Halbzeit schließlich Siebter. Trotz allem bleibt der Japaner natürlich im Weltcup überlegen und liegt mit 1092 Punkten klar vor Kamil Stoch, der 624 Punkte auf dem Konto hat. Piotr Zyla und Dawid Kubacki liegen mit 591 bzw. 532 Punkten auf den Plätzen drei und vier.

Ryoyu Kobayashi nicht zu schlagen
Ryoyu Kobayashi war auch im Val di Fiemme nicht zu schlagen und sicherte sich von der Großschanze in Predazzo mit großem Vorsprung seinen sechsten Sieg in Folge. Auf den übrigen Podestplätzen landeten die Polen Kubacki und Stoch. Die Ryoyu Kobayashi-Show ging in Predazzo in die nächste Runde. Beim ersten von zwei Weltcups war der frischgebackene Vierschanzentournee-Sieger nicht zu schlagen und sicherte sich mit großem Vorsprung den nächsten Sieg. Kobayashi hatte nach 135 Metern bereits zur Halbzeit das Feld mit 16,4 Punkten Vorsprung angeführt. Im Finale, wo er 136 Meter sprang (315 Pkt.) und damit den bisherigen Schanzenrekord von Adam Malysz aus dem Jahr 2003 einstellte, konnte er den Vorsprung dann sogar noch auf 26,5 Punkte ausbauen. Zweiter war der Pole Dawid Kubacki, den es bei seinen Sprüngen auf 122 und 131,5 Meter (288,5 Pkt.) getragen hatte. Auch Platz drei geht durch Kamil Stoch (121,5/133,5m; 282,9 Pkt.) an einen polnischen Athleten. Kraft knapp am Podest vorbei Nur knapp das Podest verfehlt hatte Stefan Kraft. Für den Österreicher war es auf 121,5 und 129,5 Meter gegangen (275,1 Pkt.). Stephan Leyhe aus dem deutschen Team belegte dahinter den fünften Platz vor dem Tschechen Roman Koudelka und Piotr Zyla aus Polen. Mit einem starken Finalsprung noch von Rang 19 bis auf Platz acht vorgekommen war Manuel Fettner. Leyhe war mit seinem fünften Rang der einzige DSV-Springer in den Top Ten. David Siegel beendet den Wettkampf auf Platz 14, Richard Freitag war 17. Für Karl Geiger und Andreas lief es auf die Plätze 19 und 26 hinaus. Seine stabile Verfassung der letzten Wochen bestätigen konnte Killian Peier aus der Schweiz, der als Neunter wieder unter den Top Ten zu finden war. Mehr erhofft hatten sich sicherlich die Norweger, für die es am Ende nicht für einen Top Ten-Rang reicht. Das beste Ergebnis der Mannschaft brachte Johann Andre Forfang auf dem elften Platz nach Hause. Kobayashi baut Vorsprung weiter aus In der Gesamtwertung hat Kobayashi seinen Vorsprung weiter ausbauen können. Der Japaner hat inzwischen 1056 Punkte auf dem Konto und liegt damit souverän vor Zyla, der 565 Zähler im bisherigen Saisonverlauf sammeln konnte. Kamil Stoch ist knapp dahinter mit 564 Punkten Dritter vor Stephan Leyhe (456 Pkt.). Der zweite Einzelwettkampf findet am Sonntag um 17:00 Uhr statt.    

Kobayashi gelingt der Grand-Slam der Tournee
Ryoyu Kobayashi gewinnt auch in Bischofshofen und schreibt sich als dritter Springer in die Geschichtsbücher der Tournee ein, der alle vier Springen gewinnen konnte. Die Plätze zwei und drei in der Tourneewertung gehen nach Deutschland.   Ryoyu Kobayashi hatte es beim Finale der Vierschanzentournee in Bischofshofen noch einmal spannend gemacht, ob es mit dem Grand-Slam reicht. Der Japaner lag zur Halbzeit nach 135 Metern noch auf Rang vier der Tageswertung, kämpfte sich aber im Finale stark nach vorne und machte nach 137,5 Metern sowie 282,1 Punkten Position um Position gut, ehe dann auch am Ende des Durchgangs die Eins vor seinem Namen stand. Damit war der Tag für Kobayashi perfekt und er konnte sich als dritter Springer überhaupt den Grand-Slam eintüten. Zuvor war dies Sven Hannawald und Kamil Stoch gelungen.    Kubacki Zweiter der Tageswertung In der Tageswertung den zweiten Rang belegen konnte Dawid Kubacki aus Polen feiern, der bei 138 und 131,5 Metern (268,3 Pkt.) gekommen war. Das Podest in Bischofshofen hatte Stefan Kraft mit 134 und 131,4 Metern (267,5 Pkt.) komplettiert. Knapp am Podium vorbei ging es für Stephan Leyhe, der zur Halbzeit nach 126 Metern noch Elfter war, sich im Finale aber mit 137 Metern (266 Pkt.) vorkämpfte. Markus Eisenbichler hatte zur Halbzeit nach 137 Metern den ersten Weltcupsieg vor Augen, musste sich nach 131,5 Metern im Finale aber geschlagen geben und fiel auf Rang fünf zurück. Die Ränge dahinter belegten Roman Koudelka, Halvor Egner Granerud und Killian Peier aus der Schweiz.   Zwei Deutsche auf dem Tourneepodest Insgesamt sammelte Ryoyu Kobayashi während der gesamten Tournee 1098 Punkte und setze sich damit auch in der Gesamtwertung souverän mit 62,1 Punkten von der Konkurrenz ab. Kobayashi war nach erst der zweiter Japaner, dem der Gesamtsieg der Tournee gelungen war. Zuletzt hatte Kazuyoshi Funaki vor 21 Jahren triumphieren können. Gut lief die Tournee aber auch für das deutsche Team. Markus Eisenbichler feierte mit 1035,9 Punkten den starken zweiten Platz der Gesamtwertung. Stephan Leyhe sprang beim Finale noch auf Platz drei vor und steht ebenfalls auf dem Tournee-Podest. Er kam in den vier Bewerben auf 1014,1 Zähler.   Weiter geht's in Val di Fiemme Für die Athleten bleibt nach der anstrengenden Tournee nicht viel Zeit zum Luft schnappen. Bereits am kommenden Wochenende geht es im italienischen Val di Fiemme mit dem Weltcup weiter.

Ryoyu Kobayashi fliegt allen davon
Ryoyu Kobayashi hatte die Konkurrenz in Innsbruck fest im Griff und setzt sich nach seinem inzwischen dritten Sieg im dritten Springen auch in der Gesamtwertung weiter ab. Zweiter in der Tageswertung wurde Stefan Kraft vor Andreas Stjernen.   Ryoyu Kobayashi flog am Bergisel seiner Konkurrenz davon. Der Japaner hatte sich schon zur Halbzeit mit 136,5 Metern souverän an die Spitze des Feldes gesetzt und konnte seinen Vorsprung im Finale nach 131 Metern und 267 Punkten in der Endwertung gar noch ausbauen. 12,8 Punkte waren es am Ende, die er Stefan Kraft abgenommen hatte. Der Österreicher meldete sich mit 129,5 und 130,5 Metern nach einem völlig verkorksten Springen in Garmisch-Partenkirchen zurück. Das Podest vervollständigte Andreas Stjernen aus der norwegischen Mannschaft mit 131 und 126 Metern (242,7 Pkt.). Lehye verpasst Podest knapp Das Podest knapp verpasste Stephan Leyhe. Der Willinger hatte nach 129 Metern zur Halbzeit zunächst auf Rang fünf gelegen, konnte mit 127,5 Metern im Finale aber noch eine Position aufholen. Fünfter wurde Kamil Stoch mit 234,1 Punkten. Auf der sechsten Position fand sich mit Yukiya Sato ein weiterer Springer aus der starken japanischen Mannschaft ein. Überzeugen konnte auch Killian Peier. Für den Schweizer endete der Wettkampf auf Position sieben. Freitag in den Top Ten Richard Freitag war neben Leyhe als Achter ebenfalls in die Top Ten gekommen. An Boden in der Tournee verloren hat Markus Eisenbichler, der heute nicht über Rang 13 hinauskam. Andreas Wellinger beendet den Wettkampf auf Rang 20. Punkte gab es auch für Karl Geiger und David Siegel auf den Plätzen 24 und 28. Im österreichischen Team war es heute nur Stefan Kraft, der in die besten Zehn vordringen konnte. Zweitbester ÖSV-Springer war Daniel Huber. Huber hatte zur Halbzeit noch auf Rang neun gelegen, fiel im Finale bei schwierigen Verhältnissen aber auf Platz 14 zurück. Manuel Fettner beendet den Wettkampf auf Rang 16, Michael Hayböck und Philipp Aschenwald rangierten auf den Positionen 21 und 23. Zufrieden darf Jan Hörl auf den Wettkampf blicken. Er überstand die K.o.-Phase und belegte Platz 29. Kobayashi zieht in Gesamtwertung davon In der Tourneewertung hat Kobayashi einen großen Schritt Richtung Gesamtsieg gemacht. Der Japaner führt nach drei Springen nun mit 45,5 Punkten Vorsprung. Eisenbichler bleibt Zweiter, hat aber den Norweger Andreas Stjernen im Nacken, dem nur 4,3 Punkte zu Eisenbichler fehlen. Weiter geht die Tournee morgen mit der Qualifikation in Bischofshofen.  

Kobayashi Quali-Sieger in Innsbruck
Ryoyu Kobayashi war in Innsbruck nicht aufzuhalten und sicherte sich den Quali-Sieg. Der Japaner setzte sich gegen Roman Koudelka aus Tschechien und den Norweger Johann Andre Forfang durch. Ryoyu Kobayashi ließ sich auch von schwierigen Bedingungen in Innsbruck nicht aus der Ruhe bringen. Der 22-Jährige kam in seinem Sprung auf 126,5 Meter und gewann die Quali mit 126,2 Punkten vor dem Tschechen Roman Koudelka, der bei 124,5 Metern (123,7 Pkt.) gelandet war. Dritter war der Norweger Johann Andre Forfang mit 127,5 Metern (123,5 Pkt.) bei Aufwindverhältnissen. Als bester Österreicher landete Daniel Huber (126m/120,7 Pkt.) auf Rang vier. Auch für Stefan Kraft war es mit Platz neun unter die Top Ten gegangen. Neben ihnen schafften auch Philipp Aschenwald (19.), Michael Hayböck (26.), Clemens Aigner (27.), Jan Hörl (37.), Manuel Fettner (46.) und Clemens Leitner (50.) den Sprung in den Wettkampf. Geiger als bester Deutscher auf der Sechs Im Team der DSV-Springer ersprang Karl Geiger auf Platz sechs das beste Ergebnis. Stephan Leyhe qualifizierte sich mit Position acht ebenfalls in den Top Ten. Richard Freitag und Constantin Schmid folgten auf den Plätzen zwölf und 30. Mit Rang 32 zufrieden geben musste sich Markus Eisenbichler. Auch für David Siegel ging es mit Platz 32 in den eigentlichen Bewerb. Knapp war es für Andreas Wellinger, der sich als 47. qualifizierte. Hervortun konnte sich auch der Schweizer Killian Peier. Nach guten Trainingssprüngen, konnte er auch  im Ausscheidungsdurchgang überzeugen und beendete die Quali als Fünfter.

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