Blogbeiträge pludoni GmbH

GeNeMe: Der Empfehlungsbund wird erforscht
Unser ehemaliger Praktikant Marcus Breitenstein präsentierter neulich auf der Fachkonferenz GeNeMe seine Forschungsergebnisse, die er an und in Zusammenarbeit mit dem Empfehlungsbund durchführte. Sein Fachvortrag titelt mit dem Thema: Gamification der B2B-Community Empfehlungsbund - Handlungsempfehlungen zur Beteiligungsförderung im Personalmanagement.GeNeMe - Fachkonferenz "Gemeinschaften in Neuen Medien" GeNeMe steht für ?Gemeinschaften in Neuen Medien? und behandelt Online Communities an der Schnittstelle bzw. aus Sicht mehrerer Fachdisziplinen wie Informatik, Multimedia- bzw. Medientechnologie, Wirtschaftswissenschaft, Bildungs- und Informationswissenschaft sowie Sozial- und Kommunikationswissenschaft. Als Forum für den interdisziplinären Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft dient die GeNeMe dem Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen Teilnehmenden verschiedenster Fachrichtungen, Organisationen und Institutionen.  Der Empfehlungsbund - Eine Online-B2B-CommunityAuch der Empfehlungsbund als Dachverband regionaler Empfehlungscommunities (u.a. ITsax.de, SANOsax.de oder OFFICEmitte.de) ist als eine B2B-Community konzipiert worden, was ihn zu einen möglichen Forschungsgegenstand des Medienzentrums der TU Dresden macht. Neben unseren Empfehlungscommunitys folgen auch unsere Personalmarketing-Services, die wir unseren Kunden zur Optimierung ihrer Personalmarketing-Entscheidungen bereitstellen, dem Prinzip gemeinsamer Teilhabe, das den Kern aller Gemeinschaften bildet. Jobwert.info ist hierfür ein hervorragendes Beispiel. Jobwert liefert realistische Gehaltsvergleiche aus den Lohnbuchhaltungen aller teilnehmenden Unternehmen. Allerdings sind etwaige Gehaltsvergleiche nur dann zugänglich, wenn ein Unternehmen selbst an Jobwerts Gehaltsbenchmark teilnimmt. Je umfangreicher die eigenen Angaben, desto umfangreicher Jobwerts Auswertung.  Unsere Personalmarketing-Services mit Partizipationsprinzip: Für Recruitingkanal-Analysen Für Gehaltsvergleiche Für Arbeitgeberbewertungen Für MA-wirbt-MA-Programme Wir sind stets bestrebt den Zugang zu unseren Personalmarketing-Services für unsere Kunden zu optimieren und ihnen die zugrunde liegende Idee "Mit Zusammenarbeit bessere Fachkräftemärkte realisieren" näher zu bringen. Entsprechend sind wir daran interessiert, wie wir den Partizipationsansatz weiter ausbauen können und dabei möglichst auf starre Community-Regelwerke und Gebrauchsanleitungen zu verzichten. Einen möglichen Ansatz hierfür erforschte unser ehemaliger Praktikant und studentischer Mitarbeiter am Medienzentrum der TU-Dresden Marcus Breitenstein.  Die Forschungsergebnisse und was sie für uns bedeutenMarcus beschäftigte sich mit Gamificationansätze und wie man diese in einer B2B-Community nutzbringend einsetzen könnte. Seine Ergebnisse stellte er auf der Fachkonferenz GeNeMe Oktober 2018 vor. Auf Anfrage sendete er uns eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse, die wir gern zum Download bereitstellen.  Dateianhang: Gamification der B2B-Community Empfehlungsbund - Handlungsempfehlungen zur Beteiligungsförderung im Personalmanagement Was haben wir uns nun unter Gamification vorzustellen? Nach Wikipedia bedeutet Gamification folgendes:Als Gamification (aus englisch game für ?Spiel?), denglisch Gamifikation oder Gamifizierung (zugehöriges Verb gamifizieren), auch als Spielifikation oder Spielifizierung (zugehöriges Verb spielifizieren) eingedeutscht, wird die Anwendung spiel­typischer Elemente in einem spielfremden Kontext bezeichnet. Zu diesen spieltypischen Elementen gehören unter anderem Erfahrungspunkte, Highscores, Fortschrittsbalken, Ranglisten, virtuelle Güter oder Auszeichnungen. Durch die Integration dieser spielerischen Elemente soll im Wesentlichen eine Motivationssteigerung der Personen erreicht werden, die ansonsten wenig herausfordernde, als zu monoton empfundene oder zu komplexe Aufgaben erfüllen müssenhttps://de.wikipedia.org/wiki/Gamification Laut den Auswertungsergebnissen seiner Nutzwert-Analyse, deren Datengrundlage er während unseren Community-Workshops im Frühjahr 2018 in Dresden und München sammelte, scheinen der Ausbau bzw. die Bereitstellung virtuelle Güter und Auszeichnungen ein für unseren Bedarf gewinnbringende Handlungsempfehlung zu sein.   Wir haben bereits unseren ersten Kandidaten zur Umsetzung der Handlungsempfehlungen identifiziert: Jobwert.info soll demnächst um ein weiteres Feature ergänzt werden. Ab der kommenden Datenerhebungsphase (Q1 2019) können unsere teilnehmenden Unternehmen zusätzlich zu Gehaltsangaben nun auch Benefitangaben vergleichen. Als Obolus liefert Jobwert nicht nur einen obligatorischen Benefitbenchmark, sondern bietet zusätzlich Benefit-Siegel an, die unsere Partner in Stellenanzeigen und Partnerprofilen ihrer Empfehlungscommunities, in denen sie aktiv sind, wiederfinden. 

Emp­feh­lungs­bund Update: Der Empfehlungsbund in Zahlen
Während unserer Community Workshops und dem Expertenforum Personal halten wir unsere Gäste über das Wachstum des Empfehlungsbundes auf den aktuellen Stand der Dinge. Hier stellen wir Kennzahlen vor, die insbesondere die Rate an eingehenden Bewerbungen bei unseren Partnern veranschaulichen. Natürlich möchten wir diejenigen, die an unseren Events nicht teilnehmen konnten, diese Informationen noch einmal öffentlich zur Verfügung stellen. Gesuchte Berufsprofile im Empfehlungsbund Das Dia­gramm zeigt, für be­stimm­te Berufsprofile, die An­zahl der Fir­men (blau) mit dies­be­züg­li­chen Stel­len­be­darf (orange), die An­zahl der ver­sen­de­ten Be­wer­bun­gen (grün). Die dunk­len Säu­len zei­gen die letz­ten 365 Tage. Die hel­le­ren je­weils den Vor­jah­res­zeit­raum.  Nicht enthalten sind Berufsprofile aus unserer jungen Empfehlungscommunity SANOsax.de. Diese haben wir einen eigenen Quartalsbericht gewidmet: SANOsax.de Quartalsbericht (1): Q2 - Q3 SANOsax.de Quartalsbericht (2): Q2 - Q3 Verlauf der Bewerbungrate der letzten 3 Jahre Die Graphik zeigt quartalsweise drei Entwicklungsverläufe der letzten 3 Jahre:   Neue Stellenanzeigen: Neue Stellenanzeigen zeigen die Rate an neu veröffentlichten Stellenanzeigen pro Quartal an. Nicht zu verwechseln mit der absoluten Anzahl an veröffentlichten Stellenanzeigen je Quartal, die wir hier nicht einbezogen haben. Die Rate ist kontinuierlich gestiegen. Das ist ein gutes Zeichen für die Attraktivität unserer regionalen Fachkräftemärkte. Wir gehen davon aus, dass ein Zuwachs an aktuellen und vielfältigen Stellenangeboten in unseren regionalen und branchenspezifischen Empfehlungscommunitys einen wachsenden Mehrwert für Jobsuchende darstellt und damit unsere regionalen Fachkräftemärkte als eine zuverlässige Anlaufstelle ansehen. Bewerbungen: Die Anzahl an  Bewerbungen zeigt einen anormalen Verlauf. Normalerweise erwarten wir einen Knick in der Bewerbungen im dritten Quartal (Sommerloch). Weder 2016 noch 2018 zeigen diesen Knick. Dafür gibt es zwei Erklärungen: 2016 gründeten wir 5 neue Empfehlungscommunitys. Darunter ITrheinland.de, IThanse.de und ITbawü.de. Nachdem unsere aktiven Partner in diesen Regionen das Empfehlungsprinzip umsetzten, führte das zu einem Plus an Bewerbungen. Ähnlich verhält es sich im Jahr 2018. Hier gründeten wir SANOsax.de. Da sich diese Empfehlungscommunity auf das Sozial- und Gesundheitswesen spezialisiert, finden sich hier insbesondere Kliniken und Wohlfahrtsverbände wieder, die durchschnittlich mit einer höheren Mitarbeiteranzahl aufwarten, als unsere Partner im IT-Sektor. Der Wachstum der noch jungen Empfehlungscommunitys hat sowohl 2016 als auch 2018 dafür gesorgt, dass der Sommerloch-Knick kompensiert werden konnte. Vermittlungen: "Vermittlungen" bezeichnet die Bewerbungen mit Empfehlungscode. In diesen Fällen musste ein Personaler einen Bewerber leider absagen. Da sich der Bewerber dennoch als qualifiziert für den regionalen Fachkräftemarkt beweisen konnte, wurde ihm eine Empfehlung ausgesprochen. Der Bewerber hat sich ein zweites Mal mit der Empfehlung in unseren Empfehlungscommunitys bei einem anderen Partner beworben. Die Graphik zeigt einen leichten Rückgang. Wir empfehlen daher all unseren Partnern das Empfehlungsprinzip und die damit einhergehenden Regeln der Community aktiv als Bestandteil des Bewerbungsprozesses aufzunehmen. Empfehlungen geben Bewerbern Orientierung in einem sonst diffusen Arbeitsmarkt. Die Empfehlungscodes sind unser Instrument zur Bindung von qualifizierten Personal an den regionalen Fachkräftemärkten. Nehmen Sie diese Chance wahr! Entwicklungsverlauf der Communitys ITbawü.de, IThanse.de, ITrheinland, SANOsax.de ITbawü.de IThanse.de ITrheinland.de SANOsax.de Empfehlungsbund Job-Abon­ne­mentsWir begleiten Jobsuchende durch Nachrichten entsprechend ihres Suchprofils als E-Mail-Job-Agent, RSS-Feeds, Newsletter, und Push-Nachrichten auf dem Handy (Empfehlungsbund-App). Dieses Diagramm zeigt den Verlauf der An- und Abmeldungen zu diesen Services. Neue Stellenanzeigen der Partner des Empfehlungsbundes erreichen damit kurzfristig eine Vielzahl von Fachkräften. Erfreulicherweise hatte die DSGVO im Mai keinen Einfluss auf unsere Job-Newsletter. Wir wiesen unseren Job-Abo Nutzern nochmals darauf hin, dass Sie sich von ihren Job-Abonnements abmelden können. Allerdings verzeichnen wir doppelt so viele Anmeldungen als Abmeldungen. Das ist für uns ein deutliches Zeichen, dass die Qualität und Auswahl von Arbeitgebern und Jobangeboten für Jobsuchende besonders attraktiv sind. So bleiben Sie mit Empfehlungsbund in Kontakt     Zusätzlich zu unseren Quartalsberichten veröffentlichen wir weitere relevante News rund um die Services des Empfehlungsbundes, die ebenfalls zur Steigerung des Empfehlungsprinzips beitragen. Mit unserem Informationsdienst HRfilter bleiben Sie über die Aktivitäten des Empfehlungsbundes auf dem Laufenden. HRfilter wird als E-Mail-Newsletter aber auch als mobile App für Android und iOS zur Verfügung gestellt. HRfilter E-Mail Newsletter HRfilter Android Version

HRfilter-Update: HRfilter gibt es jetzt als App
HRfilter, der Newsaggregator des Personalwesens ist jetzt als App im Google Playstore erhältlich!  HRfilter ist ein kuratierter Newsaggregator. Hier sind nur Quellen enthalten, die vorher auf Relevanz für HR, Aktualität und Inhalt geprüft wurden. Zudem kategorisiert HRfilter alle Beiträge anhand von Keywords. Sowohl die Qualitätsprüfung der Quelle als auch das Medienecho entscheiden über die Prominenz der Beiträge. Features der HRfilter AppDie HRfilter App hält Sie auf den aktuellsten Stand moderner Human Resources Strategien - auch unterwegs! HRfilter informiert über Best Practices, Studien, Branchen-News, HR-Stellenangebote und Informationen der HR-Schlüsselkategorien. Entscheiden Sie, welche Push-Nachrichten für Sie relevant sind; mit HRfilter erstellen Sie Ihr individuelles HR-Nachrichtenprogramm. personalisierbare Quellen Sie können über 120 HR-Quellen favorisieren oder blockieren. Alternativ können Sie ganze Schlüsselkategorien wie Gehalt, Arbeitsrecht oder Personalentwicklung abonnieren.  HR-Stellenmarkt In der Rubrik HR-Jobs haben wir alle HR-Jobs unserer Empfehlungsbund Mitgliedsunternehmen gelistet.   HRfilter erhältlich im Google Playstore

Update: Redesign von Faire-Karriere.de
Faire-Karriere präsentiert sich jetzt in einem überarbeiteten Webauftritt. Verbessert wurden u.a. das Dashboard für Arbeitgeber. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur Selbstbewertung, zum Einladungsmailing für die Eigenbewertung und die zur Freischaltung ausstehenden Fremd-Bewertungen auf einen Blick zusammengefasst.  Zusätzlich haben wir das Konfigurationsfeld des Faire-Karriere Widgets verbessert. Das Widget lässt sich nun intuitiver an den Look Ihrer Karriere-Webseite anpassen und einbetten. Außerdem haben wir Übersichten zu unseren teilnehmenden Partnern, deren Jobs und generelle Updates an das Design angepasst.Aktueller Stand zu Faire-KarriereFaire-Karriere bietet Unternehmen eine Arbeitgeberbewertungsplattform. Im Unterschied zu herkömmlichen Arbeitgeberbewertungsplattformen verzichtet Faire-Karriere komplett auf Monetarisierung. Sowohl die Faire-Karriere Siegel als auch die Wahrnehmbarkeit der Arbeitgeberauftritte auf den Seiten von Faire-Karriere können durch kein Geld der Welt erworben oder verbessert werden. Faire-Karriere wurde nach dem Empfehlungsprinzip entwickelt. Jedes Faire-Karriere Unternehmen ist gleichzeitig Teil einer Arbeitgebergemeinschaft. Innerhalb dieser Gemeinschaft wird jegliche Bewertung, sei es von einem Arbeitnehmer, Bewerber oder gar Zulieferer einem Review-Prozess unterzogen. Das heißt, wenn auf Faire-Karriere eine Bewertung abgegeben wird, dann werden ausgewählte Faire-Karriere Unternehmen ähnlicher Branche und Region darüber informiert und dürfen mitentscheiden, ob die abgegebene Bewertung zweckdienlich ist. Erst wenn die Mehrheit der Peers der Bewertung zustimmt, wird sie anerkannt und veröffentlicht.  Gegenwärtig wurden 129 Unternehmen mehr als 560 mal bewertet, wobei wir 39 Unternehmen zum Fair-Siegel beglückwünschen können. Diese Unternehmen werden von ihren Mitarbeitern als überdurchschnittlich guter Arbeitgeber eingeschätzt und stärken sich so als attraktiver Arbeitgeber.

Vanessas Zeit als Wissensmanagerin bei pludoni
Nach zwei lernintensiven Jahren bei der pludoni GmbH geht meine Werkstudententätigkeit nun zu Ende. Wehmütig realisiere ich langsam, dass ich ein einzigartiges Team verlassen werde, und blicke deshalb gerne noch einmal zurück. Angefangen hat alles im August 2016 und so tauchte ich in die zwei folgenden spannenden Projekte ein. Meine 1. Projekt an Kanaleo.de Meine Tätigkeit begann mit dem Personalforschungsportal ?kanaleo.de?. Es machte mir großen Spaß den bereits bestehenden Fragebogen zur Ermittlung geeigneter Recruitingkanäle aus Bewerbersicht neu zu konzipieren und um die Candidate Experience Umfrage zu erweitern. Nachdem wir schließlich durch die erhobenen Daten eine Auswertungsplattform realisiert haben, die es unseren Kunden zukünftig ermöglichen soll ihr eingesetztes Marketing-Budget zu optimieren, widmete ich mich meinem zweiten Projekt, der Empfehlungsbund-Academy. Beispiel einer Kanaleo-Auswertung Mein 2. Projekt - Die Gründung von EB-AcademyDie Empfehlungsbund-Academy, kurz EB-Academy, ist eine eLearning-Plattform für Personalmanager zu Themen der Personalgewinnung und -bindung. Ich bereitete im letzten Jahr drei Module inhaltlich und didaktisch zum Thema Stellenanzeigenoptimierung auf. Besonders stolz bin ich auf die Beta-Version des ersten Moduls, die wir in den letzten Monaten gemeinsam mit den Designern (Tim Schuster und Florian Batze) und unseren Softwareentwicklern (Andy Schreiter) der pludoni erstellt haben. Nun interessierte mich besonders, ob die Beta-Version den Kunden zusagt. Ich ergriff deshalb meine Chance und nutzte dies als Thema für meine Masterarbeit. Unter dem Titel ?Qualitätssicherung der Empfehlungsbund-Academy. Durchführung einer formativen Evaluation zur Kontrolle der Akzeptanz und des Lernerfolgs nach dem Modell von Kirkpatrick? untersuchte ich ob und wo noch Optimierungspotential besteht. Durch die fleißige Teilnahme unserer Community war es mir möglich aus dem Feedback Handlungsempfehlungen für den weiteren Entwicklungsprozess der Plattform zu erarbeiten. Es freut mich sehr, dass ich durch die Ergebnisse meiner Masterarbeit über meine Tätigkeit hinaus den künftigen Implementierungsprozess weiterhin unterstützen kann.  Übersicht zum ersten Lernthema Stellenanzeigenoptimierung Zusammengefasst waren meine Aufgabenbereiche sehr vielseitig. Ich konnte durch meine eigenen Verantwortungsbereiche nicht nur mein Fachwissen, sondern auch meine persönlichen Kompetenzen weiterentwickeln. Auch die Zeit mit den Mitarbeitern hat mich positiv geprägt. Die pludoni besteht aus einem kleinen zuverlässigen Team mit aufgeschlossenen und kontaktfreudigen Mitarbeitern, die sich jeder Zeit gegenseitig bei Fragen unterstützen und helfen. Dies bleibt mir in besonders guter Erinnerung. Danke pludoni für diese Chance und für eine unvergessliche Zeit! 

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